Willkommen in 
unserer Ordination.

Mein Team und ich sind sehr bemüht darum, dass Sie sich in unserer Praxis wohlfühlen und medizinisch bestens versorgt werden. Es steht Ihnen auch ein barrierefreier Aufzug zur Verfügung!

  • Weihnachtswunsch

    Auf diesem Wege wünschen wir Ihnen von ganzem Herzen „Frohe Weihnachten“ mit vielen besinnlichen und stressfreien Stunden sowie ein gesundes, neues Jahr 2019!

    Ihr Dr. Andreas Braunegg

  • Ordinationszeit

    Die Ordination ist von 24.12.2018 bis zum 01.01.2019 geschlossen. Die nächste Ordination ist am 02.01.2019 ab 08:00 Uhr morgens.
    Vertretung in dieser Zeit haben Dr. Wilhelmine Pipam, Telefonnummer 04262-2187, sowie Dr. Erhard Laurer, Telefonnummer 04262-2291 und Dr. Claudia Krause 04262-2526.
    Sie erreichen am Wochenende und zu den Feiertagen einen diensthabenden Kollegen unter der Telefonnummer 141. Einen Link zu den Bereitschaftsdiensten finden Sie auch in dieser Homepage.

    Dr. Andreas Braunegg

  • Grippeimpfung - Mythos 1

    Ich bin nie krank – also benötige ich auch keine Impfung! Durch Vitamin C und Sauna bekomme ich auch keine Grippe! Letztes Jahr war ich trotz der Impfung krank!

    Da liegen Sie nicht ganz richtig! Und zwar wegen einer sprachlichen Ungenauigkeit. Umgangssprachlich wird sowohl eine banale Erkältungskrankheit mit Schnupfen, Heiserkeit, erhöhter Temperatur usw. als auch die durch die Influenzaviren verursachte Atemwegserkrankung als „Grippe“ bezeichnet.

    „Grippe“ ist eine schwere Erkrankung, im Frühstadium ist ein Schnupfen z.B. eher selten. Dafür sind allerdings schwerste Krankheitsverläufe möglich, Lungenentzündung aber auch Organversagen bis hin zum Tod.

    In mehreren medizinischen Studien konnte ein Zusammenhang von Vitamin C als Vorbeugung gegen Erkältungskrankheiten nicht bestätigt werden.

    Jetzt wissen Sie, dass sie vermutlich letztes Jahr eine banale Erkältungskrankheit hatten – davor schützt Sie die Impfung natürlich nicht.

  • Grippeimpfung - Mythos 2

    Die Grippeimpfung macht mich krank!

    Ein weiteres Argument gegen die Impfung führt gesundheitliche Probleme nach der Grippeimpfung an und verweist auf Geimpfte, die im Anschluss an eine Impfung krank geworden sind. Die leichteren Symptome, die sich unmittelbar nach einer Impfung über ein bis zwei Tage bilden können, stehen in keinem Verhältnis zu einer Grippeerkrankung.

    Dazu folgende weitere Information: Die Impfung wird im allgemeinen sehr gut vertragen, in zahlreichen Studien wurden folgende Nebenwirkungen gefunden:
    Als häufig (dh. weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100) werden Lokalreaktionen wie Rötung, Schwellung, Verhärtung und Schmerzen an der Impfstelle angegeben. Auch allgemeine Reaktionen wie Fieber, Unwohlsein, Frösteln, Müdigkeit, Kopfschmerzen,Schwitzen, Muskel- und Gelenkschmerzen können auftreten. Diese Nebenwirkungen klingen normalerweise innerhalb von 1 bis 2 Tagen o h n e weitere Behandlung wieder ab.
    Gelegentlich (dh. weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1000) können Hautausschläge am ganzen Körper und Juckreiz auftreten.
    Selten (dh. weniger als 1 von 1000, aber mehr als 1 von 10000) werden angegeben: Nervenschmerzen, Kribbeln oder Taubheitsgefühl, Krämpfe, vereinzelte Blutungen und Blutergüsse.
    Sehr selten (dh. weniger als 1 von 10000) wurde von Entzündungen der Blutgefäße mit einer vorübergehenden Beteiligung der Nieren, Entzündungen von Gehirn und Rückenmark, Nervenentzündung und aufsteigender Lähmung (Guillain-Barre’-Syndrom) berichtet.

    Wie bei allen anderen Impfungen können auch allergische Reaktionen auftreten. Falls Sie an einer Allergie gegen Hühnereiweiß leiden sollten, dürfen Sie sich eventuell doch impfen lassen! Bitte lassen Sie sich beraten!

    Die Risiken der Impfung ergeben sich also aus den Nebenwirkungen, bei der Abwägung des Nutzens gegen das Risiko ist auch ihr individuelles Risiko (Vorerkrankungen, berufliche Tätigkeit,…) zu beachten. Dazu noch einige Argumente zur Entscheidungshilfe: Ich, also Ihr Arzt, lasse mich selbstverständlich impfen – Nebenwirkungen an mir konnte ich bis jetzt nicht bemerken. Ich habe auch kein Feedback von Mitarbeitern über aufgetretene Nebenwirkungen nach der letztjährigen Impfaktion erhalten.

  • Grippeimpfung - Mythos 3

    Die Grippeimpfung wirkt ja gar nicht!

    … und sie wirkt doch, dazu einige Informationen:
    Die Zusammensetzung des Grippeimpfstoffes wird jedes Jahr von Experten der Weltgesundheitsorganisation nach einer eingehenden Situationsanalyse neu bestimmt und dabei eine Voraussage über die zu erwartenden Virusstämme getroffen.

    In den letzen Jahren konnte durch diese Maßnahmen eine sehr gute Trefferquote erreicht werden.

    Die Impfung ist allerdings auch dann für Menschen sinnvoll, wenn diese eventuell trotz Impfung an Grippe erkranken. Bei dieser Gruppe ist nicht nur ein abgeschwächter Verlauf der Erkrankung festzustellen,sondern sie scheiden auch deutlich weniger Virusmaterial aus, sodass die Ansteckungsgefahr vermindert wird.

    Abgesehen davon gibt es noch ein weiteres Argument: Die Schutzwirkung vor den folgenschweren Grippekomplikationen nimmt bei regelmäßig durchgeführter jährlicher Impfung zu.

  • Grippeimpfung - Mythos 4

    Die Grippeimpfung ist nur etwas für ältere und kranke Menschen – ich brauche mich nicht impfen zu lassen.

    Weit gefehlt! Die Grippeimpfung ist für jeden wichtig, der sich selbst schützen und auch andere nicht anstecken will. Bei der Grippeimpfung geht es auch darum, die Ausbreitung der Viren zu unterbinden. Dabei spielen im übrigen Kinder eine Schlüsselrolle: Ungeimpfte Kinder erkranken als erste und etwa doppelt so häufig wie Erwachsene an Influenza und stecken dann ungeschützte Familienmitglieder an. Für die „Senioren“ in Ihrer Familie kann das sehr gefährlich sein.

    Durch die Grippeimpfung wird die Infektionskette unterbrochen und das Risiko sich mit Grippeviren zu infizieren gesenkt. Es gibt natürlich keine „moralische“ Impfpflicht, mit Ihrer bisherigen Information über die „Grippe“ sollte eine Entscheidung für die Grippeimpfung nicht mehr wirklich schwer fallen.

    Zu den wirksamsten vorbeugenden Maßnahmen gegen Grippe gehört die Schutzimpfung, die jährlich, vorzugsweise in den Monaten Oktober und November, durchgeführt werden sollte.

  • Grippeimpfung - Mythos 5

    Die Grippe ist ja gar nicht gefährlich!

    Die Todesfallstatistik spricht andere Worte! Jedes Jahr sterben in Österreich ca. 6000 Menschen an der Grippe. Durch die Impfung kann die schwerste Komplikation – der „Tod“ – in einer Wahrscheinlichkeit von 47 bis 60% verringert werden. Spitalseinweisungen wegen der möglichen Komplikation „Lungenentzündung“ um 34 bis 64%.
    Als letzte Information darf ich Ihnen einen Auszug des Österreichischen Impfplanes zur Grippeimpfung zukommen lassen:

    Im Idealfall sollten ALLE Personen die Gelegenheit zur Impfung gegen Influenza erhalten. Besonders empfohlen ist die Grippeimpfung für:

    • Personen über 50 Jahre
    • Schwangere (2. und 3. Schwangerschaftsdrittel)
    • Angehörige der Gesundheitsberufe
    • Personen mit häufigen Publikumskontakten
    • Personen mit Grunderkrankungen
    • Kinder (ab. 7. Lebensmonat)
    • Betreuungspersonen von Risikogruppen
    • Reisende

    Nutzen Sie die Gelegenheit zur Impfung, die Ihnen Firmen wie z.B. Flextronics zur Verfügung stellt – melden Sie sich bitte umgehend bei den Betriebsräten an.
    Sollten Sie noch Fragen haben können Sie mich gerne kontaktieren.

    Dr. Andreas Braunegg

Ordinationszeiten:
MO | FR von 08:00-12:00 
DI | MI von 08:00-13:00
DO von 15:00-18:00

Nach telefonischer Vereinbarung auch außerhalb der Ordinationszeiten.

Telefon: +43 4262 29292
Mobil: +43 664 1443459
Fax: +43 4262 29292-20
Mail: office.braunegg@medway.at

Allgemeinmedizin

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Nützliche Webseiten

Bereitschaftsdienste

Hier finden Sie den hausärztlichen Bereitschaftsdienst an Feiertagen und an den Wochenenden.

Link zu den Bereitschaftsdiensten

Christophorus 11

Das Team des ÖAMTC-Rettungshubschraubers Christophorus 11 ist täglich im Einsatz für die Kärntner Bevölkerung.

Link zu Christophorus 11

Selbsthilfe Kärnten

Der DV Selbsthilfe Kärnten ist eine Organisation im Sozial- und Gesundheitsbereich.

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ÖGAM

Die Fachgesellschaft stärkt das Bewusstsein der Allgemeinmedizin in der Ärzteschaft und der Bevölkerung.

Link zur ÖGAM

Die Österreichische Gesellschaft für homöopathische Medizin

Die Österreichische Gesellschaft für Homöopathische Medizin ist die größte Vereinigung homöopathischer Ärzte Österreichs.

Link zur ÖGHM

Die Österreichische Gesellschaft für Neuraltherapie

Die Neuraltherapie entstammt der Schulmedizin und versteht sich als ganzheitliche Regulationstherapie.

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Die Österreichische Schmerzgesellschaft

Primäre Ziele der Österreichischen Schmerzgesellschaft sind die Verbesserung und die Optimierung der schmerzmedizinischen Versorgung und Ausbildung sowie die Förderung der Schmerzforschung.

Link zur Österreichischen Schmerzgesellschaft

Der Österreichischer Hausärzteverband

Der ÖHV ist eine überparteiliche Fraktion, in der alle Ärzte unabhängig von ihrer politischen Einstellung Platz haben. Wesentliche Grundlage hausärztlicher Tätigkeit ist die Freiberuflichkeit!

Link zum Österreichischer Hausärzteverband

Öffentliches Gesundheitsportal Österreich

Das öffentliche Gesundheitsportal Österreich bietet unabhängige, qualitätsgesicherte und serviceorientierte Informationen rund um die Themen Gesundheit und Krankheit.

Link zum Öffentlichen Gesundheitsportal Österreich

Dr. Andreas Braunegg

Arzt für Allgemeinmedizin
Facharzt für Anästhesie & Intensivmedizin
Arbeitsmediziner
Schmerztherapie, Neuraltherapie, Gesundenuntersuchungen
Kreuzstraße 10 I 9330 Althofen
Tel. 04262 / 29 29 2 I Fax. DW-20
E-Mail. office.braunegg@medway.at